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Neuigkeiten / Blog

Angrillen im Schlossgarten

Wir wollen unsere Aktionssaison angrillen:

Am Montag, 12.04. ab 17 Uhr im Schlossgarten, bei schlechtem Wetter im Sowi-Innenhof.

Das soll ein ganz vergnügtes Wiedersehen werden, ohne Tagesordung usw., und jede*r bringt einfach mit, was er*sie sich für so einen Abend wünscht (also auch Decken, Instrumente, Bälle, etc).

Wir werden 3 Grille aus dem Sowicafé bekommen und auch Pappteller dahaben. Sonst könnt ihr Grillbares, Salate und Getränke mitbringen - jede*r ein bisschen für alle.

PM: Studierende aus ganz Niedersachsen stören niedersächsischen Landtagsausschuss


Am Montag wurde der niedersächsische Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kultur von ca. 10 Studierenden aus ganz Niedersachsen zeitweise gestört. Während der Anhörungen zur Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) wurden plötzlich die Studierenden in den Zuschauerreihen aktiv: Sie entrollten ein Banner und verteilten Flyer. Damit wollten sie gegen das neue NHG protestieren und gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass sie sich ein weiteres Mal übergangen fühlen.

Der Ausschuss tagte, um sich die Stellungnahmen der Präsidien und Senate der niedersächsischen Hochschulen, sowie anderer Betroffener zum neuen NHG anzuhören. Auch die Studierenden hatten das neue NHG gespannt erwartet, weil nach den monatelangen Protesten der Studierenden im letzten Jahr, auch aus dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) die Zusage gekommen war, dass die Studiensituation an den Hochschulen in Zukunft spürbar verbessert werden sollte. Doch schon jetzt herrscht wieder viel Unverständnis und Ärger unter den niedersächsischen Studierenden über ihre Politiker_innen. Zum einen, weil das geplante NHG keine der vergangenen Protestforderungen aufgreift, zum anderen, weil sie sich nicht ernstgenommen fühlen. Der Vorschlag von Ausschuss-Mitglied Victor Perli (die Linke), der LandesASten-Konferenz (LAK) die doppelte Redezeit zuzugestehen, war vom Ausschuss ohne Begründung abgelehnt worden. Somit hatten die Studierenden Niedersachsens gerade einmal 10 Minuten Zeit ihre Kritikpunkte über den Vertreter der LAK vorzubringen. Unverständlich aus ihrer Sicht, stellen sie doch die zahlenmäßig größte Gruppe an den Hochschulen. Doch die Forderung nach mehr Gehör war nur ein Aspekt. Auf den Flyern forderten sie unter anderem mehr demokratische Mitsprache an den Hochschulen, die Abschaffung der Studiengebühren, einen freien Zugang zum Master, sowie eine Neuregelung des Stipendiensystems.

„Es ist geradezu grotesk“, so Mareike Schwarz, eine der Störenden aus Osnabrück, „da protestieren wir monatelang, um auf die unerträgliche Situation an den Hochschulen aufmerksam zu machen und nur zwei Monate später scheint den Ausschuss unsere Meinung nicht zu interessieren“. Torsten Heinrich, ein Student aus Göttingen ergänzt: „Damit ist einmal mehr deutlich geworden, dass man uns und unsere Forderungen nicht ernst nimmt. Aber wer glaubt, wir würden uns abspeisen lassen der irrt. Die Proteste haben gerade erst angefangen, auch in Niedersachsen wird es einen heißen Sommer geben!“

Streikzeitung #1

coverHeute ist die erste Ausgabe des "Streikblatt Osnabrück" erschienen. Auf 20 Seiten blicken wir noch einmal zurück auf einen bewegten Herbst und zeigen, wie es in Zukunft weiter geht.

Aufgrund der großen Nachfrage heute in der Schlossmensa sind leider keine gedruckten Exemplare mehr vorhanden. Wer aber gerne etwas in den Händen halten möchte, kann eine Mail an featherhead[at]gmx.de schreiben. Wenn genügend Menschen anfragen, werden wir noch eine zweite Auflage drucken.

Für alle anderen gibt es hier auch die digitale Version als pdf zum Download.
Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Perspektivwochenende: Aktuelles

Aktuelle Informationen zum Perspektivwochenende:

  • Raumänderung: Mit den bisher eingetroffenen Personen wurde abgestimmt, dass die Räume des Kreishauses in Osnabrück am neuen Graben für das Perspektivwochenende genutzt werden. Momentan (Fr. Abend 19 Uhr) findet das Plenum im ersten Stock des Kreishauses im Raum 41/111 statt.

Uhrzeit für das Treffen zum Perspektivwochenende

Die genaue Uhrzeit zum Einläuten des Perspektivwochenendes steht nun fest:

Wir treffen uns am Freitag, dem 09.01.2010 um 18:00 Uhr im Foyer des EW-Gebäudes an der Seminarstraße.

Einladung: Perspektivwochenende

Einladung

PM: Keine akzeptablen Voraussetzungen für Dialog zwischen Studierenden und Hochschulleitung

In seiner Pressemitteilung vom 27.11.2009 kündigte das Präsidium der Universität Osnabrück ein zeitnahes Gespräch zwischen der Hochschulleitung, den Fachbereichsdekanen und einer sog. „Studierendenabordnung“ an.

 

Über den genauen Rahmen dieser kurzfristig angesetzten Veranstaltung und deren Zusammensetzung wurde das Plenum der Bildungsstreikenden jedoch nur unzureichend und nicht direkt informiert.              

Ebenso undurchsichtig ist die Kommunikationsführung des Präsidiums, da nicht versucht wird, möglichst viele Studierende in den Diskurs einzubeziehen und somit auch kein offener Dialog an der Universität entstehen kann. Hinzu kommt, dass es dem Präsidium nicht gelingt, zwischen den institutionalisierten Organen der verfassten Studierendenschaft (z.B. AStA) und dem breit getragenen, berechtigten Wunsch vieler Studierender nach studentischer Mitbestimmung und demokratischer Kultur an der Universität, zu unterscheiden. Der AStA solidarisierte sich zwar mit den Protesten, ist aber sowohl organisatorisch, als auch legitimatorisch davon zu trennen.

 

Die Möglichkeiten für Studierende, ihre Interessen im Rahmen der bestehenden Gremien durchzusetzen, betrachten wir als weitgehend ausgeschöpft. Bereits vor Beginn des Bildungsstreiks trugen auch offizielle studentische VertreterInnen ihre Kritik vor – bisher leider ohne grundsätzlichen Erfolg. Zudem sind die Studierenden nicht erst seit den zusätzlichen Belastungen durch die BA/MA Reformen strukturell benachteiligt. Die ehemaligen BesetzerInnen hoffen mit ihrem Engagement den studentischen VertreterInnen Rückenwind geben zu können, sehen sich aber auch selbst dazu in der Lage Position zu beziehen und Forderungen zu formulieren.

 

Die protestierenden Studierenden haben auch auf wiederholte Nachfrage über mögliche Details des geplanten Gesprächs keine ausreichende Antwort des Präsidiums erhalten. Auch auf die vom Plenum geforderte Öffnung dieses Gesprächs für die gesamte Hochschulöffentlichkeit und v.a. die Einladung der studentischen Vertreter der Fachschaften, wurde von seiten des Präsidiums leider nicht eindeutig eingegangen.

 

Die vom Präsidium angesetzte, intransparente Diskussionsveranstaltung widerspricht unserem basisdemokratischen Grundsatz. Solange das Präsidium nicht die Notwendigkeit erkennt, in diesem Fall Hochschulöffentlichkeit herzustellen, steht das Plenum für derartige Hinterzimmergespräche nicht zur Verfügung.

Allerdings stellt das Plenum klar, dass es weiterhin an konstruktiven Gesprächen interessiert ist  und diese sogar ausrücklich wünscht, sobald die Modalitäten für alle nachvollziehbar und zufriedenstellend geklärt wurden.

PM: Besetzung wegen Polizeieinsatz beendet

Nach vierzehntägiger Besetzung erfolgte nun die unerfreuliche Beendigung der Uni-Besetzung in Osnabrück.

Unter Protest haben die BesetzerInnen in Anbetracht der zahlreich aufgefahrenen Staatsmacht ihren Hörsaal 01/E01-E02 an der Kolpingstraße um 06:30 Uhr verlassen. „Natürlich waren wir auf eine Räumung vorbereitet, allerdings kritisieren wir die unangemessene Uhrzeit“, moniert Patrick Seele, einer der Besetzer. „In Anerkennung dieses sicherlich auch für die Beamten unangenehmen Früheinsatzes haben wir uns spontan entschlossen, ihnen die Arbeit zu erleichtern und dem Präsidium das Druckmittel der Strafanzeige wegen „Hausfriedensbruch“ nicht in die Hand zu spielen.“

Als Demonstrationsgruppe zogen sich die Bildungsaktivisten unter Begleitung der Polizei vorläufig in das nahe gelegene AStA-Gebäude zurück.

An dem vom Präsidium beschworenen „Diskussionsprozess“ würden sich die Studierenden gerne beteiligen, wenn er denn endlich über die oberflächliche Zustimmung, öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung der Verantwortungsträger hinaus ginge. „Leider mussten wir einsehen, dass sich Präsident Rollinger in einigen wichtigen Punkten diametral zu den Positionen der Studierenden stellt“, meint Alexander Boberg, Mitglied des Arbeitskreises Presse. Dies wurde vor allem in der am Donnerstag veranstalteten Anhörung zur Bestätigung Rollingers als Universitätspräsident deutlich, die er ohne einen Gegenkandidaten bestritt.

Der ständig vorgetragene Hinweis, sich in die bestehenden Hochschulgremien einzubringen, ist eine Farce. Den Studierenden stehen de facto lediglich beratende Funktionen und somit nur geringe Einflussmöglichkeiten zu. Außerdem ist nicht erst seit der Umsetzung des Bologna-Prozesses kaum noch Zeit vorhanden, um sich mit den komplizierten und umfangreichen Studienstrukturen angemessen auseinander zu setzen. Folglich bedeutet Gremientätigkeit in ihrer jetzigen Weise vor allem Nachteile für studentische VertreterInnen. „Auch deswegen mussten wir uns Freiraum nehmen, um den Stau in der Bildungsstruktur entzerren zu können.“, erklärt Silke Tenberg, Studentin am Fachbereich Sozialwissenschaften und Mitbesetzerin.
Die anscheinend nach den umfangreichen Protesten im Sommer extra eingerichteten sechs Arbeitsgruppen für „Qualität in der Lehre“, von denen die Universitätsleitung berichtet, wurden nicht demokratisch von der verfassten Studierendenschaft legitimiert, sondern wahllos mit VertreterInnen aus anderen Gremien bestückt.

Ebenso verwundert reagierten die Studierenden auf die in einer aktuellen Pressemitteilung vorgebrachte Aussage, dass dem Präsidium und dem Wissenschaftsrat „seit langem“ bekannt sei, dass ein Gelingen des Bologna-Prozesses von einer 15-prozentigen Finanzmittelsteigerung abhängig sei. „Warum setzt man in vollem Bewusstsein unausgegorene, unterfinanzierte „Studienreformen“ an den Hochschulen durch und lässt damit ganze Studierendengenerationen ins offene Messer laufen?“ fragt sich Marcus Wiegand, einer der Aktiven.

An der für nächste Woche geplanten studentischen Vollversammlung, die ebenso wie die Fortführung der Besetzung noch am Mittwoch morgen von einem großen Teil der gesamten Studierendenschaft beschlossen wurde, wird festgehalten. „Die inhaltliche Auseinandersetzung muss auf allen Ebenen fortgesetzt werden“, sind sich die meisten Beteiligten einig.

Osnabrück geräumt!!!

Heute um 6 Uhr tauchte die Polizei mit 15 Mannschaftswagen auf und hat den besetzten Hörsaal im Kolpinggebäude geräumt!!!

Lautstark zogen wir anschließend mit Transparenten und Kerzen zum AStA.

 

weitere Infos folgen!

Vortrag und Diskussion mit Wolf Dieter Kohlberg

Am Freitag, den 27. November, begrüßen wir um 13 Uhr Herrn Wolf Dieter Kohlberg zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion über das Bildungssystem im besetzten Hörsaal 01/E01-02.

Akad. Rat Wolf Dieter Kohlberg ist seit 1981 Erziehungswissenschaftler im Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück.

Kohlberg studierte Physik, Philosophie und Pädagogik. Er war anschließend als Gymnasiallehrer tätig, bevor er 1981 an die Universität Osnabrück wechselte.

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Bereiche Europäische Reformpädagogik, Europäische Bildung und Erziehung - Systemvergleich und Systementwicklung, Allgemeine Didaktik, Hochschuldidaktik sowie Neurobiologische Grundlagen des Lernen.

Weiterhin bietet er zur Zeit auch Veranstaltungen zu Thema Beratung und Förderung in reformpädagogischen Schulen an.

Weitere Tätigkeiten: QiS (Quality in School) Deutschland - von der EU gefördertes Projekt zur Verbesserung (und Beurteilung) der Lehre an Schulen und Arbeit für die EU in enstsprechenden Kommissionen.

PM: Breite Unterstützung aus der Studierendenschaft für Bildungsstreik

Etwa 700 Studierende haben sich heute zu einer kurzfristig angesetzten Vollversammlung im besetzten Hörsaal 01/E01-02 eingefunden. Der Anlass war der Ablauf der offiziellen Duldung der Besetzung um 12 Uhr am heutigen Mittwoch durch den Präsidenten Prof. Dr. Rollinger, der sich auf die mangelnde Unterstützung durch die Studierendenschaft bezog. Doch dem vollen Saal sowie einer Unterschriftenliste mit über 3000 Unterschriften kann sich auch das Präsidium nicht verschließen.

In zahlreichen Wortbeiträgen wurden den Streikenden von Studierenden aller Fachbereiche ihre Zustimmung für die Aktion ausgesprochen, insbesondere auch von Teilnehmern der verlegten oder ausgefallenen Vorlesungen. Von einer Spaltung kann daher keine Rede sein! Besonderen Lob fanden auch von bisher unbeteiligten Personen die Aktivität und Produktivität der eingerichteten Arbeitskreise, die in den vergangenen Tagen unter anderem ein umfangreiches Positionspapier entworfen haben (außerdem wurde die starke inhaltliche Produktivität und die Friedfertigkeit sowie die Dialogbereitschaft gelobt) [1].

Mit überwältigender Mehrheit (nur zwei Gegenstimmen) beschloss die studentische Vollversammlung, die Besetzung für eine weitere Woche fortzusetzen und die Situation auf einer weiteren Vollversammlung am kommenden Mittwoch neu zu evaluieren.

Aus Präsidiumskreisen wurde indes vermeldet, dass ein Verhandlunsgangebot aus dem Plenum erwartet wird.

[1] http://bildungsstreik-os.de/sites/default/files/Positionspapier.pdf

 

Website down - aber wir sind noch da!

Keine Ahnung, ob sich schon irgendwelche Verschwörungstheorien breit machen, aber der Ausfall der Website heute Nacht hatte nichts mit dem anstehenden Ende der Duldung unserer Besetzung zu tun. Es war nur ein sehr dummer Konfigurationsfehler, der sich leider erst mit einigen Stunden Verzögerung bemerkbar machte.

Video von der Osnabrücker Bildungsbewegung 2009

Der AK Video hat ein hervorragendes Kunstwerk gezaubert:

Mehr davon gibt's in unserem Video-Kanal bei YouTube

Vortrag des Anwalts zu Hausrecht heute 16 Uhr!

Anschließend kurze Besprechung im Hinblick auf die Beendigung der Duldung.

Heute Abend dann wie gewohnt um 20:00 Plenum

PM: Besetzer stärken ihr Profil

Der Hörsaal 01/E01 der Universität Osnabrück befindet sich nun bereits seit zwölf Tagen unter studentischer Selbstkontrolle. Er hat sich in diesem Zeitraum zu einer Organisationszentrale des Bildungsstreiks auf regionaler, sowie auf Bundesebene entwickelt.

Am vergangenen Sonntag ratifizierte das Plenum des Hörsaals ein Positionspapier als Ergebnis der inhaltlichen Diskussionen innerhalb der Studentenschaft. Es enthält neben konkreten Forderungen vor allem Soll- und Ist-Zustände verschiedenster Bereiche der deutschen Bildungslandschaft.

Das Dokument wurde in den vergangenen Tagen fortwährend von mehreren Arbeitskreisen zusammengestellt und immer wieder optimiert, bevor es nun der Öffentlichkeit präsentiert wird. Im Internet besteht ferner die Möglichkeit über die Inhalte zu diskutieren, Anregungen zu geben und konstruktive Kritik zu üben.

Das Plenum des befreiten Hörsaals Osnabrück beabsichtigt nun durch Intensivierung der bundesweiten Vernetzung sowie durch lokale Aktionen den Druck auf Politik und Hochschulleitung zu erhöhen. Ein weiterer Schritt ist die Formulierung eines gemeinsamen Positionspapiers auf Landesebene mit Beteiligung aller niedersächsischen Hochschulen.

 

Duldung endet am Mittwoch

Gerade jetzt in dieser entscheidenden Situation scheint sich die Einstellung der Hochschulleitung gegenüber den Protestierenden zu ändern. Zu Beginn der Besetzung betonte Präsident Rollinger, dass er und die Studierenden „an einem Strang in die selbe Richtung“ ziehen würden. Seit Montag allerdings werden andere Töne angeschlagen: Trotz des geäußerten Willens einer Fortführung der inhaltlichen Arbeit forderte er das Plenum auf, den Raum bis spätestens Mittwoch 12:00 Uhr wieder dem gewohnten Universitätsbetrieb zu überlassen.

Diese Haltung kritisieren und bedauern die Besetzenden zutiefst, da ausschließlich unter den derzeitigen Bedingungen die Fortführung der Arbeit auf beständig hohem Niveau gewährleistet werden kann. Sie befürchten überdies, dass die aktuell angestoßene Debatte erlahmt und Diskussionen, deren Dringlichkeit es gebietet sie jetzt zu führen, verstummen. Für ebendiese Debatten und Diskussionen bot der befreite Hörsaal in den vergangenen Tagen Raum; in Zusammenarbeit mit Dozenten fanden hier dem Thema angepasste Seminare und Diskussionskreise statt. Eine flexible Raumeinrichtung, mehrere kleinere Arbeitsbereiche und die Möglichkeit zugleich ein großes öffentliches Plenum abzuhalten sorgten dafür, dass die Osnabrücker Besetzer zu einer treibenden Kraft der Bundesweiten Bildungsbewegung werden konnten.

Für Mittwoch 10:00 Uhr ist zu einer Vollversammlung aller Studierenden geladen, in der die erarbeiteten Positionen und die Notwendigkeit einer Fortführung der Besetzung unter den derzeitigen Bedingungen erläutert werden.

 

Das Positionspapier ist im Internet zu finden unter

http://bildungsstreik-os.de/sites/default/files/Positionspapier.pdf

 

Das Plenum des befreiten Hörsaals 01/E01